Donnerstag, 19. November 2015

Werden Sie Partner von rentingforce

Haben Sie sich jemals gefragt, wie Sie als Agentur, Reisebüro oder sonstige dritte Partei, von rentingforce profitieren können, ohne selbst Kunde zu sein?
Werden Sie Partner von rentingforce und empfehlen Sie unsere Vermietungssoftware weiter. Dies können Sie in den verschiedensten Branchen (z.B. Autovermietung, Immobilienvermietung etc.) tun, alles was wir dabei von Ihnen benötigen sind die Kontaktdaten des Kunden, um alles weitere kümmern wir uns.


Welche Vorteile ergeben sich dabei für Sie?
Sie erhalten durch Ihre Empfehlungen über 3 Jahre großzügige Provisionen, ohne großen Aufwand. Ihnen steht dabei jederzeit ein persönlicher Ansprechpartner von rentingforce zur Verfügung.
Zudem bieten sich durch die Partnerschaft weitere Vorteile im Vertrieb und Marketing:
Sie erhalten kostenlose technischen Pre-Sales-Support sowie Zugriff auf Marketing- und Schulungsunterlagen. Sie werden Teil gemeinsamer Presseaktivität und Ihnen steht es jederzeit frei, das Logo von rentingforce für weitere Marketingaktivitäten zu nutzen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gerne bei uns für weitere Informationen werden Sie noch heute Partner von rentingforce!

https://www.rentingforce.com/de/rentingforce/partner.html

Donnerstag, 2. April 2015

Die Auswahl der Vermietungslösung

Wenn ein Vermieter eine Vermietungssoftware sucht, hat er viele Optionen zur Auswahl. Unserer Ansicht nach kommen für Lösungen, welche auch mittelfristig noch eingesetzt werden sollen, eigentlich nur noch Webanwendungen infrage. Denn inzwischen ist unbestritten, dass das Web die Zukunft ist.

Wie aber kann man als Anbieter eine Vermietungssoftware finden und dabei langfristig Vertrauen zu einem Anbieter aufbauen? Nun es gibt einige Entscheidungsfaktoren, woran man festmachen kann, dass man nicht zur Geisel eines einzigen Softwareanbieters wird:

  • es gibt eine kostenlose Demo für die Vermietungslösung, die man wirklich unverbindlich und ohne Angabe von Zahlungsdaten testen kann
  • es gibt keine Einrichtungskosten oder Bereitstellungsgebühren (natürlich nur, wenn man keine Anpassungen an der Software wünscht)
  • es stehen kurzfristige Vertragslaufzeiten zur Verfügung, welche nicht überteuert sind
  • der Export aller Daten ist jederzeit und selbstständig möglich
Nur, wenn auch der Hersteller der Vermietungssoftware einen wirtschaftlichen Anreiz hat, den Kunden Tag für Tag neu zu überzeugen, sind Sie als Kunde langfristig gut aufgehoben. Ansonsten verkommen Sie zur Melkkuh eines einzigen Anbieters und haben keine Alternative.

Wir von rentingforce möchten unsere Kunden durch Leistung, Transparenz und exzellenten Service überzeugen. Dafür stehen wir ein, 24/7.

Dienstag, 3. März 2015

Daten in der Cloud

In Europa und ganz besonders im DACH-Raum, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist das Thema Datenschutz ein sensibles Thema. Bei vielen Cloud-Lösungen außerhalb von Europa ist der Datenschutz nicht wirklich gewährleistet und man verliert die Kontrolle über seine Daten. Die wenigsten Anbieter ermöglichen einem die vollständige Kontrolle über seine Daten und kaum einer kennt überhaupt eine Auftragsdatenverarbeitung.

Kontrolle über die eigenen Daten: schwierig, aber nicht unmöglich

Was bei Facebook oder anderen sozialen Netzwerken kein Problem sein sollte, ändert sich ganz schnell bei einer geschäftlich genutzten Vermietungssoftware. Wenn sie bei einem Anbieter alle ihre Rechnungen und Kundenkontakte hochladen, dann müssen Sie dem Anbieter vertrauen können. Dabei ist Vertrauen gut, Kontrolle aber besser. Zum einen müssen Sie den Anbieter im Schadensfall belangen können. Wenn der Anbieter seinen Sitz nicht in Europa oder gleich - vielleicht aus Steuergründen in Übersee, beispielsweise auf den niederländischen Antillen hat, dann gestaltet sich das schon mal schwierig.

Zum anderen versuchen viele Cloud-Anbieter sich gleichzeitig die Nutzung der Anbieterdaten für eigene Zwecken über eine Hintertüre zu sichern. Bei einer Vermietungslösung heißt das konkret, er könnte Ihre Kunden kontaktieren und Ihnen im schlimmsten Fall abwerben. Auch wenn das vielleicht nicht gesetzesmäßig wäre, wie können Sie den Anbieter belangen, falls der Anbieter auf fernen Inseln weilt und Sie sich keine Schar von Anwälten leisten können?

Datenschutz: ein wichtiges Thema

Achten Sie also zudem auf eine Auftragsdatenverarbeitung, die abgeschlossen werden kann. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass der Anbieter der Cloud-Lösung über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt. Fehler können immer passieren, selbst bei großen und erfahrenen Anbietern. Die Frage ist, was passiert und wer zahlt für den Schaden. Eine entsprechende Versicherung auf der Anbieterseite deckt diese Risiken ab.